Interaktionsplattform –NCP

  • Diese Interaktionsplattform soll die Kontaktaufnahme und den Austausch unter den Teilnehmern (Personen und Gruppen) an:
    • Aktivitäten zur Förderung von Bürger- und Menschenrechten,
    • Behandlung der Betroffenen von Verletzungen der Grundrechte und
    • Forschung und Lehre auf diesen Arbeitsgebieten ermöglichen.
  • Es wird empfohlen, sich mit Zeit und Geduld darauf einzulassen, denn diese Interaktionsplattform bildet den schwierigsten und sensibelsten Teil des NCP.

  • Modus operandi:

  • Die Teilnahme an der Interaktionsplattform findet zu Grundthemen statt.
  • Die an der Teilnahme Interessierten tragen sich in das Fenster Kontaktformular ein. Notwendige Angaben hierfür sind:
    • a) das zu behandelnde Thema;
    • b) themenbezogene Vorstellung der vortragenden Person bzw. Gruppe und
    • c) mögliche Termine (zu Beginn in einem Zeitrahmen von einem Monat).
  • Der Titel des Grundthemas einer Arbeitssession wird durch das Fenster Neuigkeiten öffentlich gemacht, nachdem ein Quorum von sieben Teilnehmer erreicht ist (Ausnahmen sind bei im Entstehen begriffenen Themen möglich). Weitere Teilnehmer können sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt einschreiben.
  • Der Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) der Arbeitssession (inclusive Themenbeschreibung) wird der Community des NCP in Neuigkeiten bekannt gegeben.
  • Die jeweilige Arbeitssession wird zu Beginn in Form eines „chat-room“ während ein oder zwei Tagen, in einem auf die Teilnehmer angepassten Zeitrahmen (z.B. bei verschiedenen Zeitzonen) erfolgen. Es ist vorstellbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt andere Formen der Interaktion (Telefonkonferenz, Skype etc.) aktiviert werden können.
  • Wir appellieren an die Disziplin und die Verantwortung der Teilnehmer, damit aus dieser Interaktionsplattform ein Ort der gegenseitigen Information und Entwicklungsförderung entstehen kann.